KTB-Infoheft

87 möchte. Am Ende des Trainings wird dann wieder gemeinsam abgebaut und durch einen Sitzkreis beendet. Wie gefährlich ist eigentlich Parkour? Wenn jemand von Parkour hört, fallen ihm drei Bilder in den Kopf. Verletzungen, Dächer und Rückwärts Saltos. Vor allem durch Videoplattformen wie YouTubes haben sich rasant die Videos mit Parkour Verletzungen verbreitet. Es sind die Vorurteile von Parkour das man sich ständig verletzt, nur auf Dächern rumspringt und nur Rückwerts Saltos macht. Doch Parkour ist anders als die meisten denken und nicht mal gefährlicher als Fußball. Jeder Neuling lernt die Bewegungen langsam und in kleinen Schritten. Weiche Matten und Abroll-Techniken sorgen für einen erhöhten Fallschutz. Und die verbesserte Selbsteinschätzung, die der Sport mit sich bringt, sorgt dafür das man sich nicht selbst überschätzt. Jeder darf selbst entscheiden was er machen will und was nicht. Wir trainieren ausschließlich auf festen Böden und nicht auf Dächern. Unser Intensives Aufwärmen reduziert dazu noch die Verletzungsgefahr. Parkour ist nur so gefährlich wie man es sich selbst macht. Justin Wischmann Trainingsangebote: Montags: 15:00-17:00 (Fortgeschrittene) Freitags: 15:30-17:00 (Anfänger) Bei Fragen oder Anmerkungen stehen wir per E-Mail zur Verfügung. Jan Weinack: fsj@kieler-tb.de Justin Wischmann: justin.wischmann@kieler-tb.de

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